Das BCM Ernährungs- und Diätprogramm der "Deutschen Gesellschaft für gesundes Leben" wurde von Medizinern, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen, Sozial- und Sportwissenschaftlern entwickelt und stellt ein modernes, praktikables Ernährungskonzept dar, das auch im Berufsalltag problemlos durchführbar ist.
Das BCM Ernährungs- und Diätprogramm verfolgt zwei Hauptziele:

1. Gesunde Gewichtsabnahme durch Verbesserung der Körperzusammensetzung.
2. Entwicklung von Erfolgsstrategien zur Stabilisierung des reduzierten Körpergewichts.

Dieses Programm verbindet die modernsten Erkenntnisse aus Medizin und Ernährungswissenschaft mit neuesten Analyse- und Computerprogrammen zu einem praxis- und erfolgserprobten Konzept zur Optimierung der Körperzusammensetzung und Fettreduktion. Das BCM Diät- und Ernährungsprogramm bietet die Möglichkeit einer Gewichtsreduktion durch gezielten Fettabbau, ohne Verlust von Wasser und Muskelmasse und damit einer Optimierung der Körperzusammensetzung, ohne Fasten und Hungergefühl.

Jahr für Jahr kämpfen Millionen Menschen gegen ihre lästigen Pfunde. Nach einigen Wochen stellen die meisten Abnehmwilligen jedoch enttäuscht fest, daß die Waage die mühsam verlorenen Pfunde wieder anzeigt. Warum bleibt der langfristige Erfolg oft aus? Welche Maßnahmen können einen dauerhaften Gewichtsverlust unterstützen? Im Auftrag der "Deutschen Gesellschaft für gesundes Leben" geht seit Frühjahr 1998 eine Arbeitsgruppe der Fachhochschule Hamburg diesen Fragen nach. Die Studie ist jetzt auf einer Pressekonferenz in Hamburg vorgestellt worden.

Seit Frühjahr 1998 werden über drei Jahre hinweg 7.000 Teilnehmer am BCM Diät- und Ernährungsprogramm hinsichtlich ihrer Gewichtsentwicklung beobachtet. Mit Hilfe von Fragebögen wird die Motivationslage in bezug auf Gewichtsreduktion, Eßverhalten, körperlicher Aktivität und Streßbewältigung erfaßt.

Aus der Startphase des Projektes ergeben sich bereits heute einige interessante Aspekte.

Zu Beginn des Programms berichten fast alle Studienteilnehmer über Schwierigkeiten im Eßverhalten. Nach acht- bis zehnwöchiger Ernährungsumstellung und Verhaltenstherapie berichten etwa zehn Prozent der Frauen und rund 18 Prozent der Männer, daß sie keine Schwierigkeiten mehr im Eßverhalten haben. Die meisten bedürfen einer längerfristigen Betreuung, da lebenslang praktizierte Gewohnheiten nicht von heute auf morgen über Bord geworfen und durch neue ersetzt werden können.

Eine Studie habe gezeigt, daß erfolgreiche Teilnehmer auch Jahre nach der Gewichtsreduktion bewußter essen und fettarme Lebensmittel und Speisen bevorzugen. Dabei ist eine flexible Fettkontrolle des Eßverhaltens eine wichtige Basis für dauerhaften Erfolg.

Zu der Gruppe der Nicht-Erfolgreichen zählen insbesondere die "Kalorienzähler" und diejenigen, die ihre Nahrungsaufnahme sehr streng kontrollieren. Dieses starre Eßverhalten können die Betroffenen nicht lange durchhalten: Äußere Reize, wie z.B. Streßsituationen, Langeweile, der Anblick oder Geruch von leckerem Essen, führen zu einem Zusammenbruch der Selbstkontrolle und anschließendem Überessen.

Ein Experiment der Fachhochschule Hamburg zeigte, daß die Teilnehmer bei fünf Mahlzeiten pro Tag durchschnittlich mehr aßen als bei drei Mahlzeiten. Insbesondere Menschen mit Übergewicht haben Schwierigkeiten, eine Mahlzeit zu beenden. Es gelingt ihnen besser, sich auf drei normale - statt auf fünf kleinere - Mahlzeiten täglich zu konzentrieren.


Dieser Bereich befindet sich im Aufbau und wird noch erweitert.

always-cons.gif (990 Byte)

 

wpe1.jpg (14437 Byte)

 

 

ballast2.jpg (24688 Byte)